Blog - Motorrad und Reisen

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Mongolei 2014

nächste Haltestelle Mongolei.....



35. Tag, 13.06.2014

Hallo, nach 19.203 km sind wir wieder zuhause! Wir sind am Freitag zurückgekommen, haben noch eine nette Tour über Hamburg und Bremen gemacht. Es war für Cees und mich schwierig, am Samstag nicht wieder loszufahren, die Tour war zu Ende. Erst mal ausruhen, habe das ganze Wochenende geschlafen. Mein Motorrad steht immer noch unberührt in der Garage, aber langsam komme ich wieder bei. Die ersten Gedanken waren: "Super Abenteuer, aber nie wieder." Die Stürze mit dem Motorrad, die Orientierung und die Straßen oder das was sie darstellen sollten waren wirklich hart. Das war keine Erholung sondern schwerste Arbeit und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber jetzt bin ich schon wieder am überlegen, wo es denn als nächstes hingehen soll. Ich habe schon gefragt, ich darf noch mal.

Reisebericht, Fotos, Video und Fazit werden nach und nach kommen.


Besten Dank an alle, die uns geschrieben haben oder an uns gedacht haben. Es war immer nett, was zu hören. Das gab Energie und hat uns geholfen nicht aufzugeben, sondern immer weiterzufahren. Ihr alle wart ein Teil unserer Tour.


Cees und Uwe





31. bis 34. Tag,  09.-12.06.2014

Am Montag sind Cees und Uwe wie geplant noch aus Moskau raus gefahren und haben in Zapadnaya Dvina übernachtet. Die weiteren Tage sind sie über Lettland, Litauen nach Polen gefahren. Die Einreise nach Litauen war von allen Grenzgängen der schlimmste. Obwohl es eine Einreise in die EU ist, haben die Beiden 5 Stunden für die Grenzabwicklung gebraucht. Da ihre Tour gut im Zeitplan lag, haben sie sich in Polen mehrere Ort angeschaut. Die Masuren und Stettin haben sie sich als Ausflugsziele ausgesucht. Ihre heutige Nacht verbringen die Zwei in Müritz.

28. bis 31. Tag,  06.-09.06.2014

Am Freitag haben es die Beiden wirklich bis nach Ufa geschafft. Von Ufa aus sind sie am nächsten Tag bis Kazan gefahren, wo sie den Rest des Tages verbrachten. Am Sonntag sind Cees und Uwe bis kurz vor Moskau gekommen, wo sie sich am Montag Zeit für einen Stadtbummel genommen haben. Nachmittags wollen die Beiden dann noch 200 km aus Moskau raus fahren. Da es aber im Moment regnet, ist noch unklar wo sie ihre Nacht verbringen. Ihre weitere Route wird sie über Lettland nach Litauen führen. Von der Heimat sind sie noch 2500 km entfernt.

27. Tag,  05.06.2014

Heute sind sie über Omsk 930 km bis Abatsky gefahren. Wenn sie morgen ihre geplanten 1000 km schaffen, müssten Cees und Uwe bis Ufa kommen.

25. und 26. Tag,  03./04.06.2014

Gestern sind die drei nach etlichen Kontrollen wieder nach Russland eingereist. In Lodro haben sie auf dem Weg nach Novosibirsk ihren Zwischenstopp eingelegt. Auf diesem Teil der Strecke sind sie Nick Sanders begegnet, der für seine Bikertouren bekannt ist. Am Anfang seiner Laufbahn hat er sich einen Namen durch extrem schnelle Touren zu den unterschiedlichsten Zielen dieser Welt gemacht. Heute macht er geführte Motorradtouren, wie zur Zeit durch Russland und der Mongolei. Auf der Hälfte der Strecke nach Novosibirsk, in Biysk, hat sich der Weg der drei getrennt. Merrill fährt seine Tour über Kasachstan weiter. Cees und Uwe sind bis hinter Novosibirsk gefahren und haben sich dort ihr Nachtlager gesucht. Uwe's Knie geht es etwas besser, so dass sie ihre geplante Route über Moskau fortsetzen. Bis dahin haben sie noch ca. 3400 km vor sich.

24. Tag,  02.06.2014

Ihr heutiges Tagesziel die russische Grenze haben sie nicht erreicht. Der Weg dorthin war doch nicht so einfach wie gedacht, also haben sie in Ölgii ihr Nachtlager genommen. Die aktuelle Zeitverschiebung ist 5 Stunden. Sie sind jetzt ca. 100 km von der Grenze entfernt.

Gruß aus der Mongolei                                                                                                                                                                                                                                                   

01.06.2014

Die letzten 4 Tage waren von extremem Offroad geprägt, von gut bis fast unfahrbar. Da es hier absolut keine Beschilderung gibt, haben wir uns einmal ziemlich weit verfahren und sind in der Wüste gelandet. Wir waren sehr verunsichert, ob wir den weiten Weg zurückfahren sollen. Ca. 40 km vor uns wäre zwar laut Karte eine Tankstelle gewesen, aber je weiter man nach Süden kommt, desto größer wird die Gefahr, dass entweder die Tankstelle brach liegt oder es einfach keinen Sprit mehr gibt. Also überlegten wir uns doch zurückzufahren.

Wir durften uns nach Überprüfung der Wasser- und Spritreserven nicht noch einmal verfahren. Man kann sich nicht vorstellen, wie es hier ist. Jeder Bauer fährt seinen eigenen Weg in der Wüste oder Steppe. Dadurch ist die Orientierung sehr schwierig.

Das war für uns der deprimierendste Tag überhaupt. Von morgens bis abends bei 35 Grad gefahren und so gut wie nicht vorwärts gekommen. Die Wege sind offroad teilweise so gut, dass man zwar schneller fahren kann, aber man muss immer mit tiefen Sandlöchern oder "Wellblech" rechnen.

Stürzte oder Umfaller gab es des öfteren, hielt sich aber bis jetzt unter meinen Befürchtungen. Ich selbst hatte aber einen heftigen Abflug, bei dem ich mir meinen rechten Fuß verstauchte. Obwohl auch noch mein Knie schmerzte, ging es weiter. Unser amerikanischer Freund scheint mit seinem schweren Motorrad und abgefahrenem Hinterreifen zu schweben. Kein Sturz, keine Schwierigkeiten, er fährt schon seit 40 Jahren und hat schon mehrere lange Reisen auf der ganzen Welt hinter sich.

In dem kleinen Ort Darvi bekamen wir ein Zimmer in einem Hotel ohne Wasser und Toilette. Dort trafen wir einen Engländer, der mit einem selbst gebauten Anhänger zu Fuß durch die Mongolei reist.

Am Samstag sind wir früh los, damit wir mittags auch ja nicht den Sandsturm verpassen, durch den wir durch mussten. Nur eine kurze Unachtsamkeit und schon flog ich wieder durch die Gegend. Diesmal war es aber heftiger mit meinem Bein. Damit bin ich unter dem Motorrad hängen geblieben und zog mir eine schwere Knieverletzung zu. Wie schwer, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Das Laufen fällt mir im Moment sehr schwer, aber da ich noch auf- und absteigen kann, geht‘s weiter.

Heute sind wir am frühen Nachmittag in Khovd angekommen. Es steht die Wartung von uns und den Bikes an. Morgen wollen wir versuchen, die Grenze zu erreichen.


Gruß Cees, Merrill und Uwe


23. Tag,  01.06.2014

Heute konnten die drei ihr nächstes Ziel Khovd problemlos und zügig erreichen. Da sie schon am frühen Nachmittag angekommen waren, war ein halber Tag Urlaub auf dem Programm. Das Problem, fehlende Leistung der Maschinen, hat sich nach dem Tanken von selbst gelöst. Sie vermuten, dass sie bei einem Tankstop schlechte Qualität an Benzin bekommen haben.
Wenn alles gut läuft, fahren sie morgen bis an die russische Grenze.

22. Tag,  31.05.2014

Die letzte schwierige Etappe ihrer Route haben die drei gestern von Altai nach Darvi hinter sich gebracht. Nachdem sie nun auf ihrem Trip alle Wetterlagen durchgemacht haben, haben sie jetzt auch noch die Bekanntschaft mit einem Sandsturm gemacht. Mit eigenen Worten: "So schwierig haben wir uns die Strecken in der Mongolei nicht vorgestellt."

20. und 21. Tag,  29./30.05.2014

Gestern sind Cees, Merrill und Uwe von Bayankhongor aufgebrochen, ihr nächstes Ziel sollte Altai sein. Ohne Zwischenübernachtung waren die 390 km dann aber doch nicht zu schaffen. Somit sind sie dann heute nach zwei harten Tagen in Altai angekommen. Ihr gestriges Ziel haben sie mit dem letzten Tropfen Wasser und Benzin erreicht. Das Problem war wieder die schlechte Beschilderung, wodurch sie Umwege gefahren sind. Bis zur russischen Grenze haben sie noch etwa 750 km vor sich.

19. Tag,  28.05.2014

Am Mittwoch sind sie von Kharkhorin nach Bayankhongor gefahren.

18. Tag,  27.05.2014

Den Tagesbericht von gestern muss ich berichtigen. Cees, Merrill und Uwe sind erst heute weitergefahren. Sie sind bis Kharkhorin, der ehemaligen Hauptstadt der Mongolei gekommen. Laut kurzer Mitteilung hatten sie heute einen sehr schönen Tag, alles hat gut geklappt.

16. und 17.Tag,  25./26.05.2014

Den Sonntag mussten die Beiden nutzen um den Ölverlust an Cees's Motorrad zu lokalisieren. Nachdem die Maschine vom Schlamm befreit war, haben sie den Defekt an der Antriebswelle gefunden. Sie vermuteten, dass ein fehlender Simmerring an der Antriebswelle die Undichtigkeit auslöste. Das bedeutete, dass ein Transport aus Deutschland für dieses Ersatzteil organisiert werden sollte. Die Stimmung war schon etwas niedergeschlagen, da ihr Visum für die Mongolei nur bis Freitag gültig ist und wenn das Ersatzteil bis dahin nicht vor Ort gewesen wäre, hätten sie die Reise abbrechen müssen. Nachdem sie aber im Internet eine Bauzeichnung von der Antriebswelle gefunden hatten, konnten sie feststellen, dass alle Bauteile vorhanden waren. Sie haben zusammen mit dem Mechaniker vor Ort eine Lösung gefunden, das Lager zu schützen. Heute am Montag sind sie dann zusammen mit Merrill einem Amerikaner, den sie im Oasis kennengelernt haben, losgefahren. Sie wollen auf ihrem Weg ein Kloster besuchen. Die weitere Reise durch die Mongolei machen sie zu dritt.

15. Tag,  24.05.2014

Heute hat das Abenteuer die Beiden eingeholt! Sie sind im Regen Richtung Wüste Gobi gestartet, haben aber die richtige Abzweigung verpasst. Somit sind sie statt auf einer asphaltierten Straße, auf einer Schlammpiste gelandet. Durch ein paar Stürze verlor Cees's Motorrad Öl und Uwe verstauchte sich einen Finger. Darum haben sich die Beiden entschlossen, den Weg zum Oasis zurückzufahren. Fazit von diesem Trip, bei Regen lieber die Wetterlage abwarten oder aber nur sichere Straßen benutzen. Sie werden jetzt keinen neuen Versuch Starten zur Wüste Gobi zu kommen, sondern die geplante Route wieder aufnehmen. Wenn sich das Wetter in den nächsten Tagen bessert, werden sie nochmals kleine Abstecher von ihrer Route wagen.

14. Tag,  23.05.2014

Hallo
Ein paar Infos aus der Mongolei!

Das Land ist wunderschön, ganz anders als Russland. Breite Täler, viel Grün, hügelig, sehr buddhistisch hier. Andere Kultur, andere Sprache, jetzt verstehen wir gar nichts mehr und die uns auch nicht.
Mit Cees hier im Oasis zu sitzen ist ein Traum; oft habe ich mir die Seite vom Oasis im Internet angeschaut und nu sitzen wir hier. Ist wirklich eine Oase für Reisende unserer Art. Haben hier 2 Spanier getroffen, die auch direkt von Zuhause bis hier gefahren und schon wieder Richtung  Iran aufgebrochen sind. Ein Österreicher und ein Deutscher, die überraschenderweise wie wir mit einer KTM und einer Tiger reisen, sind bis hierher geflogen und reisen ab hier über den Iran weiter.
Die Motorräder sind in der Werkstatt, Ölwechsel und Reifen neu, jeder muss einen Koffer reparieren lassen. Mein Kofferträger war an einer Seite gebrochen und bei Cees war der Kühlerschlauch undicht, aber nach so einer Tour ist das alles nicht der Rede wert. Leider ist für morgen und übermorgen Regen angesagt, aber schauen wir mal. Wir brechen dann morgen Richtung Wüste Gobi auf. Haben hier mit ein paar Leuten gesprochen, darunter war auch ein Guide. Zur Wüste wäre es normal kein Problem, aber wir sollten auf Sprit achten. Also werden morgen auch die Kanister getankt.
Wir waren gerade noch ein paar Teile für unterwegs einkaufen, da wir jetzt wohl langsam die Zelte auspacken werden.

Viele Grüße Uwe und Cees


13. Tag,  22.05.2014

Nach einem etwas längeren Aufenthalt an der Grenze zur Mongolei sind die Beiden glücklich in Ulaanbaatar eingetroffen. Landschaftlich wunderschön! Als erstes Übernachtungziel haben sie sich das Oasis, ein landestypisches Jurtencamp, ausgesucht. Ein Treffpunkt für Biker. Vor Ort haben sie eine Bikertruppe getroffen, die sich die gleiche Route ausgesucht haben. Jetzt kann der Urlaub beginnen, für morgen ist erst einmal die Wartung der Fahrzeuge und einfach nur die Zeit genießen angesagt.


12. Tag,  21.05.2014

Mit dem heutigen Tag haben sie die Hälfte an km ihrer Tour geschafft. Das ersehnte Bad im Baikalsee konnten sie bei 3 °C leider nicht nehmen. Von Ulan-Ude starten sie morgen in die Mongolei.

11. Tag,  20.05.2014

Jetzt beginnt der ruhigere Teil der Reise. Da ihr heutiger Stop Irkutsk ist und sie ganz nah am Baikalsee sind, werden sie nun endlich die Landschaft genießen können. Bis zur Grenze zur Mongolei sind es noch etwa 500 km. Für ihr östlichstes Ziel Ulaanbaatar haben sie nun noch 1000 km vor sich, ab dann kommen sie der Heimat wieder etwas näher. Die aktuelle Zeitverschiebung ist 7 Stunden.

10. Tag,  19.05.2014

Der heutige Tag war von Schnee begleitet. Bei einer Tagesdurchschnittstemperatur von 3 °C waren die Beiden froh, nach 750 km in Kansk ein Hotelzimmer gefunden zu haben. Heute haben sie auch ihre erste Polizeikontrolle hinter sich. Wie sich rausstellte war es mehr Neugier als Kontrolle. Nachdem geklärt war, woher sie kommen und wohin sie wollen, sind sie mit den besten Wünschen verabschiedet worden. Um Verkehrskontrollen sind sie bisher rumgekommen, was sie auf das Tragen ihrer gelben Warnwesten schieben. Die Polizei in Russland ist auch mit solchen Westen ausgestattet.

9. Tag,  18.05.2014

Nach einem Stadtbummel in Novosibirsk sind sie noch weitergefahren bis Kemerovo.

Die 1. Woche

Was bisher geschah! Die beiden Abenteurer haben jetzt ihre erste Woche hinter sich und sind fast 6600 km von der Heimat entfernt. Von der geplanten Route ist ein Drittel geschafft. Landschaftlich war bis jetzt noch nicht viel zu sehen, daher hieß die Devise nur km machen, was sich aber in den nächsten Tagen ändern wird. Cees und Uwe sind wohl auf, auch wenn die Zeitverschiebung von 5 Stunden ihnen doch etwas zu schaffen macht. Die Straßenverhältnisse sind absolut schlecht und da es bei den Städten auch keine Umgehungsstraßen gibt, verkehrstechnisch anstrengend. An Wetterlagen haben sie von Regen über 32 °C und jetzt windigen 6 °C alles dabei.

8. Tag,  17.05.2014

Heute am 8. Tag wird langsam klar, was es heißt durch Sibirien zu fahren. Die Temperaturen sind auf 6 °C runter. Ihr aktueller Stop ist Barabinsk.

7. Tag,  16.05.2014

Bei einem Telefonat teilten mir die Beiden mit, wie begeistert sie noch immer von ihrer Reise sind. Nach weiteren 870 km sind sie in Petuchowo angekommen, sie sind nur 15 km von der Grenze zu Kasachstan entfernt. Kasachstan können sie nicht durchfahren, da sie dafür keine Visa bekommen. Das heißt für sie, einen riesigen Umweg fahren, um ihr nächstes Ziel zu erreichen. Sie sind immer wieder von der Freundlichkeit der Leute in Russland begeistert. Bei der Suche einer Unterkunft wird nicht einfach der Weg beschrieben, sondern die Leute steigen in ihr Auto und bringen sie persönlich dahin. Das einzige was den Beiden heute zu schaffen machte, waren die unzähligen Mücken. Auf diesem Weg senden sie viele Grüße an Alle.

6. Tag,  15.05.2014

Trotz schlechter Straßenverhältnisse und LKW an LKW haben die Beiden heute doch eine Strecke von 615 km überwunden und ihr nächstes Etappenziel Ufa erreicht. Auf ihrer Reise haben sie festgestellt, dass es noch eine Stufe härter geht. Sie trafen zwei Finnen, die eine Weltreise mit dem Fahrrad machen. Die aktuelle Zeitverschiebung ist inzwischen schon vier Stunden. Cees und Uwe tragen nicht nur die Sonne im Herzen, nein der Wettergott ist ihnen auch wohl gesonnen. Ihre Reisetemperatur beträgt zur Zeit 32 °C.

5. Tag,   14.05.2014

880 km weiter sitzen die Beiden bei einem Glas Bier und einer Fischsuppe in Sysran.

4. Tag,   13.05.2014

Nach einer kurzen Grenzkontrolle und einer Strecke von 650 km sind die Beiden gesund und munter
in Jelez / Russland angekommen. Die Zeitverschiebung beträgt inzwischen zwei Stunden.

2. und 3. Tag,  11./12.05.2014

Nach 2 Stunden Grenzaufenthalt sind sie am Sonntag in Belarus/ Weißrussland angekommen. Heute am Montag sind sie bis Gomel (Homel) weitergefahren, um dort einen Bekannten aus Kalkar zu besuchen.

Tag 1,  10.05.2014

Die Reise hat begonnen! Nach einem tollen Abschied mit Freunden und Verwandten haben wir am Morgen die Reise angetreten. Die ersten 250 km waren nicht nur der Regen, sondern auch zwei Freunde unsere Begleiter. Am Abend haben wir unser erstes Etappenziel Poznan in Polen nach 900 km erreicht. Auf diesem Weg sagen wir allen danke für die guten Wünschen und begeisterte Anteilnahme.



 
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